Adrian Dömer, Abteilungsleiter Immobilien & Infrastruktur an der FHNW, erläutert Locatee in einem Interview, wie er von der Lösung zur Arbeitsplatzanalyse profitiert. In diesem Video erfahren Sie, wie die FHNW Locatee einsetzt!

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Interview script:

1. Welche Herausforderungen haben dazu geführt, dass nach einer Workplace Analytics-Lösung gesucht wurde? 

Es waren die endlosen Diskussionen darüber, wer wieviel Raum zur Verfügung hat in Kombination mit einem starken Wachstum letztes Jahr, bei dem gewisse Institute mehr Raum brauchten, wobei alle das Gefühl hatten, keinen Platz bzw. zu viel Platzt zu haben – nein, zu viel hatte eben niemand. Wir wollten etwas haben, das schwarz auf weiss nachweist, wie die Räume ungefähr ausgelastet sind.

2. Was waren die Gründe, weshalb Locatee ausgewählt wurde? Was machen wir besser im Vergleich zu anderen Anbietern?

Zuert haben wir Sensorlösungen angeschaut. Sensoren in unserem Testgebäude mit 25’000m2 Hauptnutzfläche – ich weiss nicht, wie viele tausend Sensoren wir da hätten verbauen müssen. Es war sicherlich ein Kostenaspekt, auf der anderen Seite haben wir eine bestehende IT-Infrastruktur basierend auf dem Cisco-System und es hat sich dann so ergeben, dass wir auf Locatee aufmerksam geworden sind. Dann haben wir Locatee einmal genauer angeschaut und gemerkt, dass es vom Betrieb und den Kosten her für uns vermutlich einfacher ist, wenn wir auf diese Lösung setzen und das ausprobieren.

3. Welches ist der wichtigste Use Case? Was ist der Hauptnutzen, den Du/Ihr daraus ziehen kannst/könnt?

Der Hauptnutzen von Locatee ist, dass wir die Emotionen aus Diskussionen fernhalten können in Bezug auf die Raumbelegung. Dadurch, dass wir es grafisch darstellen können, ist es schlussendlich einfacher, zu einem Entschluss zu kommen. Das ist der wesentliche Punkt.

4. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Locatee?

Cool, richtig gut! Als Kunde habe ich mich immer ernst genommen gefühlt. Es findet ein regelmässiger Austausch statt: ein Mitarbeiter, Andi Meier, der dafür zuständig ist, hat einmal wöchentlich einen Standardkontakt, bei dem aktuelle Probleme besprochen werden. Man wird ernst genommen. Eine gute Sache.

5. Es wurde vor Kurzem ein Mehrjahresvertrag unterzeichnet; welche Ziele verfolgt die FHNW mit Locatee? Gibt es eine Langzeitstrategie, für die Locatee im Einsatz ist?

Der Mehrjahresvertrag wurde abgeschlossen, weil wir die Erfahrungen, die wir hier in Brugg-Windisch gesammelt haben, auch an anderen Standorten nutzen wollen. Das Ziel ist, dass wir bis Ende 2019 80% von unserem Flächenbestand überwachen können, bzw. die lokalen Leute vor Ort die gleichen Möglichkeiten haben wie wir hier, da wir nach wie vor Wachstum im ganzen System aufweisen und stetig optimieren müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir mehr Geld erhalten durch unsere Träger, den Bund und die Kantone, ist eher gering. Aufgrund des daraus resultierenden Drucks ist es natürlich die Idee, dass bestehende Ressourcen optimiert werden.

6. Wie siehst Du die Zukunft von datenbasierten Facility Management-Entscheidungen?

Es wird immer mehr wachsen in der nächsten Zeit. Wir selbst haben zwei Projekte am Laufen: Einerseits eines basierend auf Locatee-Daten im Bereich Reinigung mit zwei unterschiedlichen Anbietern, wobei es darum geht, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Orte zu reinigen – das wird sicherlich sehr spannend. Wir haben die Hoffnung, dass wir unseren Kunden, sprich den Mitarbeitenden und Studierenden ein besseres Angebot bieten können. Das andere Projekt besteht darin, dass wir unsere Planungsprozesse optimieren können. Wir wollen Locatee Live-Daten abgleichen können mit den Belegungsdaten von unseren Raumbuchungssystemen. Dann bringen wir vermutlich die No Shows aus den Planungsprozessen raus. Hier haben wir die Hoffnung, dass wir auch im Unterrichtsbereich zusätzliche Kapazität schaffen können, die wir bis anhin einfach noch nicht gesehen haben mit den aktuellen Planungstools, die wir haben.

(Auf Englisch) In dieser Fallstudie erfahren Sie, wie Swiss Re dank Locatee umfassende Einblicke in ihre weltweiten Arbeitsbereiche gewinnt.

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In dieser Fallstudie erfahren Sie, wie Locatee ein datengestütztes Büroflächenmanagement ermöglicht.

«Locatee Analytics liefert objektive Daten zur Auslastung der verschiedenen Abteilungen, Zonen, Stockwerke und Gebäude. Diese Daten ermöglichen es FM-Managern, objektive Entscheidungen mit langfristiger Wirkung zu treffen. Bei Diskussionen mit Linienmanagern zu ihrem Büroflächenbedarf kann der FM-Manager die Diskussion besser lenken.

Datengestützte Entscheidungen kann er auf der Grundlage zuverlässiger Daten treffen, indem er die Spitzenauslastung definiert und dementsprechend die Anzahl benötigter Arbeitsplätze ermittelt. Darüber hinaus ermöglicht Locatee Analytics die Optimierung bezüglich Portfolioplanung und Flächeneffizienz, was zu einem hohen ROI führt. Da Ernst & Young die Auslastung seiner verschiedenen Bürogebäude kontinuierlich misst, können wir das neue Bürogebäude in Genf entsprechend der tatsächlichen Auslastung und dem ermittelten Flächenbedarf der Mitarbeitenden planen, um deren Produktivität und Zufriedenheit zu steigern und den Platzbedarf zu optimieren

Peter Fehlmann, Leiter Logistik und Facility Management Schweiz, Ernst & Young

Hier erfahren Sie, wie Biogen seine langfristige Arbeitsbereichsstrategie optimiert und dabei gleichzeitig die Flächeneffizienz verbessert und Kosten spart.

In dieser Fallstudie erfahren Sie mehr über die Aussagekraft von Auslastungsdaten.

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